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Hodja (Dänemark) 
Skelletierter Garagen Blues und schwarzer Rock & Roll mit Claudius und Matthias von Reverend Shine Snake Oil Co.

CITY CLUB  // Beginn 21.30 // 10.-

“THE FLOOD”
CD/LP VÖ: 17.08.2018 Noisolution
 
Sie sind zurück. Scheinbar kontinuierlich und gefestigt kommt nach
2015 („The Band“) und 2016 („Halos“) das dritte Album. Aber der so
oft beschworene Teufel im Rock-Geschäft hat hier sicher einige Deals
gemacht und Kontinuität wird nur vorgetäuscht. Drei Musiker aus
drei Ländern. Band, Soloprojekte, Touren, Produktionen an denen
jeder Einzelne beteiligt ist, lassen HODJA eigentlich immer nur ohne
Ankündigung auferstehen. Drei musikalische Alphatiere und langjährige Weggefährten, die sich musikalisch blind
verstehen. In Zeiten, wo Newcomer monatelang an Demos basteln und Debüt-Alben bei renommierten Masterstudios
in New York polieren lassen, kommen HODJA mit zwei Tagen Aufnahme und ein paar Extra-Schichten für Mix, Master
und Artwork aus.

Dass es dennoch passt und ein faszinierendes, authentisches und eigenständiges Album geworden ist, erklärt Tenboi
Livingston (Gitarren/Produzent): „To me HODJA is the ultimate sand box where you can do and play almost
whatever you want. With only drums, guitars and vocals you can actually not really make any mistakes. It’s a great
place to try and make as much noise and create as much dynamic with as little as possible. Less is more.” Reduktion
als Stilmittel gegen den Produktions-Wahnsinn, der Rockmusik zu oft seelenlos und leer erscheinen lässt.
 
Drei charismatische Charaktere treffen hier aufeinander, spielen drauf los, bringen ihre Ideen, Leidenschaft und
zweifellos grandiosen musikalischen Talente ein und liefern wieder diesen abseitigen und wilden Mix, der HODJA so
besonders macht. Durch und durch eine Herzensache, voller Leidenschaft und Wahnsinn.
“The most important thing is that it only comes from our hearts and souls, cause we’ve not been talking about it at
all - except that we would keep it more simple like the first album.”
„THE FLOOD“ ist durchaus auch bildlich gemeint. Einer Naturkatastrophe nicht unähnlich kommt HODJA stets
überraschend und ohne Vorwarnung. Kraftvoll, unaufhaltsam, alles niederwalzend.
„After the flood everything is so different and maybe destroyed. But it ́s also a possibility for a new start!“, so F.W.
Smolls. Und der titelgebende Song scheint auch für Frontmann Gamiel Stone mehr als wichtig: „... I wrote it without
much thought, I sang the words that came to mind... In fact I don’t even think I wrote most of it down but when I
went back to look it over I was overcome by emotion and I realized what I was talking about. It is about love and
the overpowering feeling it can have on you when you let your self be driven by it”.
 
Musikalisch prallen erneut ur-amerikanische Stile aufeinander. Nach der Rückkehr von Gamiel Stone in seine Heimat
New York scheint dies noch vielfältiger denn zuvor. Garage-Rock, Soul, Blues, Gospel treffen auf Hiphop-Parts und
Punkrock-Riffs. Stilistisch kaum greifbar, aber zusammengehalten durch den reduzierten Stil, den einzigartigen Sound,
die Attitude, die aus jeder Ritze quillt... abseitig, einzig und anders. HODJA sind zurück und bleiben eine
beeindruckende und fesselnde Band.
OX FANZINE: „Ein Album, das klingt, als hätten sich Jon Spencer, Tom Waits und THE BLACK KEYS in einer kleinen
Pension eingemietet und ihr gemeinsames Zimmer wochenlang nicht verlassen“
CLASSIC ROCK: „Noch mehr Mississippi-Delta-Voodoo-Gospel-Blues aus Kopenhagens Freistaat Christiana.“
MUSIKREVIEWS: „Musik voller Soul und Rock - so wunderbar wie der nachlassende Schmerz nach einem gezielten Tritt
in die Eier!“
TRIBE ONLINE: „Mitunter karg, dann wieder monströs mit Effekten beladen wie John Spencer Blues Explosion zu
allerbesten Zeiten und basslos wie White Stripes haben sich Hodja ihren eigenen Sound zugelegt. Hodja? Fuck Yeah!“

http://www.noisolution.de/band/hodja

https://www.facebook.com/hodjatheband

https://hodja.bandcamp.com/